Montag, 27. September 2010

Strickmaschine

Ich lasse jetzt stricken.


So einfach ist es natürlich nicht. Das Unikum ist schon sehr betagt und heißt nicht umsonst "Handstrickapparat".
Also doch noch Handarbeit oder besser Armarbeit - den Gang ins Fitnessstudio kann ich mir getrost sparen. Ich trainiere ausgiebig meine Armmuskulatur beim Hin- und Herschieben des Schlittens.
Wenn ich nicht gerade die runtergefallenen Maschen wieder hochhäkele.
Und ich dachte immer, mit Strickmaschine geht es schneller...

Kann mir jemand verraten, warum manchmal einzelne oder auch gleich mal mehrere nebeneinander liegende Maschen einfach von den Nadeln hopsen? Die Nadelzungen sind geöffnet, daran liegt es also nicht.




Kommentare:

Strickliesel hat gesagt…

Habe auch so ein etwas betagteres Modell und die gleichen Probleme. Mein Eindruck, das passiert, wenn der Faden / die Wolle zu straff wird. Meist wenn man so schön "in Fahrt" ist. Also nicht hetzen!!!
Viele Grüße
Kerstin

Dana hat gesagt…

Ich habe die gleiche Maschine (siehe Blog) und das selbe Problem. Wenn die Wolle zu straff wird, dann fallen die Maschen auf jeden Fall. Aber das ist bei mir nicht immer der Fall, denke ich.
Allerdings kannst du auch mitten im Gestrickten kurz anhalten und das Garn nachziehen, damit es immer locker läuft. Wenn ich mein jetziges Projekt beendet habe, werde ich mich wieder der Maschine widmen. Es freut mich übrigens, dass es doch noch ein paar von den Dingern gibt. Sonst findet man im Netz nichts drüber, weshalb ich meinen Blog gestartet habe.

Auf regen Austausch!

Gruß, Dana