Vielleicht erinnert ihr euch ja noch an meinen
Pullover mit den Lochmuster-Bündchen. Von der hellen Wolle war noch ziemlich viel übrig. Jetzt nicht mehr. ;)
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Top mit Rundpasse |
Da ich nicht wußte, ob die Wolle reichen würde, entschloß ich mich, von oben nach unten zu stricken. Da wird der Pullover dann so lang, wie die Wolle reicht und man bekommt keine Probleme, weil oben noch ein paar Reihen fehlen und das Garn alle ist.
Vor allem läßt sich das Teil zwischendurch wunderbar anprobieren.
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Detail der Passe |
Ich entschied mich für eine Rundpasse mit dem bewährten Lochmuster. Das ersparte mir die Maschenprobe. In den linksgestrickten Rippen kann man gut die Zunahmen verstecken. Einen Rest eines Effektgarns in rosa habe ich auch noch mit untergebracht.
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Top mit Rundpasse |
Nach der Passe ging es glatt rechts weiter. Das wurde mir dann doch zu langweilig zu stricken. Deshalb wechselte ich zum Pfauenmuster und strickte so lange, bis die Wolle fast alle war.
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Pfauenmuster |
Beim Abketten stellte sich heraus, dass der Rand sich nach oben bog, egal wie straff oder locker ich abkettete. Nichts half. Ein Rechts-Links-Bündchen wollte ich nicht als Abschluß. Was macht ihr in solchen Fällen?
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unterer Abschluß |
Ich habe dann noch zwei Reihen mit Fransen-Bommelgarn gestrickt, leider in weiß, rosa war alle. Jetzt ist der Abschluß zwar ok, kommt mir aber irgendwie weihnachtlich vor, so mit weißen Fransen.